AKSR

Chronik des Aksr

CHRONIK DES AKSR
von der Entstehung 1973 bis 2007

ARBEITSKREIS SCHULE RHAUDERFEHN e.V.
Am Heidacker 2, 26817 Rhauderfehn-Burlage

Der Arbeitskreis Schule Rhauderfehn e.V. (AKSR) wurde im Jahre 1973 in Burlage gegründet.
Der AKSR ist als gemeinnützig und als Träger der Jugendhilfe anerkannt. Geleitet wird der Verein von einem fünfköpfigen ehrenamtlichen Vorstand. Er versteht sich als Lobby für Arbeitslose und Benachteiligte, dessen Ziel es nicht nur ist, die Jugendlichen von der Straße zu holen, sondern sie zu qualifizieren und längerfristig Arbeitsplätze zu schaffen. Ferner werden auch Langzeitarbeitlose und Sozialhilfeempfänger in die Maßnahmen integriert.
Dem ehrenamtlichen Vorstand gehören an: Horst Stamm, Klaus Braak, Helmut Fennen, Ingrid und Herbert Broich.

Neben den Aufgaben in unserer Region hat sich der AKSR von Beginn seines Bestehens an den Aufgaben der Entwicklungshilfe in der so genannten Dritten Welt und in Osteuropa gewidmet. Durch internationale Begegnungen möchte der Verein einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten.

Der AKSR wurde 1973 mit der Zielsetzung gegründet, Chancengerechtigkeit für Schüler aller Schularten durch kostenlose Hausaufgabenhilfe und Förderkurse herzustellen.
Dem damaligen Gründungsausschuß gehörten 21 Personen aus den Ortsteilen Westrhauderfehn, Klostermoor, Bockhorst und Burlage an, die sich zur ehrenamtlichen Mitarbeit an vielfältigen Aufgaben bereitfanden. Alle Angebote waren kostenlos. Es wurden Arbeitskreise gebildet. Bei der Errichtung von Abenteuer-Spielplätzen wollten helfen: Rudolf Kofoet, Gerd Krallmann, Heinrich Cordes, Alex Platt, Erhard Ebert. Für die Hausaufgabenbetreuung stellten sich zur Verfügung: Barbara und Elke Huckauf, Heidrun Engelke, Ottmar Eilts (für Westrhauderfehn), Agnes Wichert, Margret Cassens, Hermann Tebben, Helmut Fennen, Manfred Janssen, Jakobus Rieken, Ingrid und Herbert Broich (für Burlage). Bastelkurse leiteten Anna Brandt (in Westrhauderfehn), Rosa Hanneken (in Burlage), einen Legastheniker-Kurs Frau Stamm (in Westrhauderfehn) und Herbert Broich (in Burlage). Die Organisation von Vortragsabenden lag in den Händen von Karla Janssen, Westrhauderfehn. Ebenfalls jahrelang tätig in der Hausaufgabenhilfe oder bei der Vorstandsarbeit des AKSR waren Regina Cordes, Uli Lüken, Heinrich Hanneken, Helga Grimberg, Maria Janßen, Manfred Möhring, Karl-Heinz Ammann, Jörg Hemmen und Veronika Lüers.
Von den damaligen Gründungsmitgliedern sind noch Ingrid und Herbert Broich im jetzigen Vorstand tätig.

In den ersten Gründungsjahren wurde die Vereinsarbeit in der Wohnung Broich durchgeführt. Später mietete der AKSR Büroflächen im „Moorfeuer“ bei Magda Jansing in der Freitagstraße an. Nachdem sowohl die Näherei Kurt Beyer als auch Firma Steilmann Burlage den Rücken gekehrt hatten, kaufte der Verein das ehemalige Schulgebäude in Altburlage von der Fa. Steilmann. Das Gebäude wurde seit dieser Zeit öfters um- und ausgebaut.
Heute befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Schulgebäudes eine ökologische Holzwerkstatt, ein Näherei-Projekt, Unterrichtsräume, zwei Wohnungen und ein Bürogebäude.

1976 wurden in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rhauderfehn zur Unterstützung der ehrenamtlich tätigen Hausaufgabenhilfe vier arbeitslose Lehrer (erstmals in Niedersachsen) in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen eingestellt.

In dieser Zeit wurde den Jugendlichen vor dem Hintergrund der damals bereits hohen Jugendarbeitslosigkeit Hilfe angeboten mit Sport- und Diskussionsabenden, sowie bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen. Es entstanden die ersten „G 3-Lehrgänge“ und „APN“ (Ausbildungsplatzangebot Niedersachsen).

Es folgte in den 70er Jahren überbetriebliche Berufsausbildung für benachteiligte Jugendliche (Sonderschüler oder Schüler ohne Hauptschulabschluß) in 7 Werkstätten des AKSR als Tischler, Konstruktionsschlosser, Energieelektroniker, im Gärtnerbereich und in einem Modellversuch für Frauen.

Bis heute hat der AKSR ein breites Netzwerk der Hilfe entwickelt. Diese Hilfe umfaßt ambulante Betreuungshilfen beim Täter-0pfer-Ausgleich, Betreutes Wohnen für Jugendliche und junge Erwachsene, seit 1996 auch eine Jugendhilfestelle für obdachlose Jugendliche in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Leer und den örtlichen Jugendämtern. Außerdem hat der AKSR in Burlage auf der Freitagstraße ein Gebäude erworben, in dem das Projekt „Soziale Gruppenarbeit“ durchgeführt wird – ein Angebot für Kinder, Jugendliche und deren Eltern, die sich in einer akuten Notsituation oder schweren Lebensphase befinden und zeitweise Unterstützung benötigen..

Im Jahre 1991 kaufte der AKSR ebenfalls an der Freitagstraße in Burlage ein landwirtschaftliches Gebäude mit einer ca. 5 ha großen Gesamtfläche, von der 4 ha landwirtschaft genutzt werden können. In einem großen Gewächshaus und im Freilandanbau wird Gemüse unter ökologischen Gesichtspunkten angebaut. Das Wirtschaftsgebäude wurde zu Appartements im 0bergeschoß ausgebaut, in denen seit 1991 auffällig gewordene Jugendliche und junge Erwachsene zusammen mit dem Projektleiter des Hofes, Willi Rolfes, und der ehemaligen 2. Vorsitzenden des AKSR, Maria Rieken, wohnen und von diesen ehrenamtlich betreut werden.
Gefördert wird die Maßnahme aus Mitteln der Arbeitsverwaltung, des Landkreises Leer sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Neben der Ausbildung erhielten die Jugendlichen auch in vielen Projekten eine sinnvolle Beschäftigung:Umbau und Bau von AKSR-eigenen Gebäuden: z.B. Umbau der ehemaligen Volksschule, Bau einer Jugendwerkstatt und eines Bürogebäudes, Ausbau eines ehemaligen Bauernhofes mit Appartement-Wohnungen für gefährdete Jugendliche, Seminarräume, Gewächshäuser und Werkstätten, 2 Jugendtreffs in Trägerschaft des AKSR, 1. Jugendtreff in Rhauderfehn-Rajen (Umbau des ehemaligen Polizeigebäudes); 2. Jugendtreff in Burlage

-in Zusammenarbeit mit der Gemeinde
-Bau eines Jugendtreffs in Klostermoor
-Umbau und Renovierung eines Jugendtreffs
und Dorfgemeinschaftshauses in Collinghorst
-Renovierung der Mühle Hahnentange
-Bau der Tjalk Ebenhaezer
-Bau von Wartehallen, Spielplätzen
-Schützenhaus in Burlage
-Clubräume in Westrhauderfehn und Burlage
-Freizeitheim Hahnentange
-Mühlenbau BurlageTennisheim Burlage


Als neues zukunftsweisendes Projekt führt der AKSR seit dem 1. September 2001 in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Leer und dem niederländischen Partner „Werkprojekten“ in Groningen das modellhafte Jugendhilfeprojekt „Produktionsschule“ durch. In dieser Maßnahme sollen Jugendliche aufgefangen werden, die in der Schule gescheitert und von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht sind. In einer praktisch orientierten Betreuung soll mit den Jugendlichen eine Perspektive auf ein Berufsleben und eine Verbesserung der sozialen Situation erreicht werden.

Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden beim AKSR 10.220 Jugendliche ausgebildet bzw. qualifiziert und in Arbeit gebracht!

Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit des AKSR sind die internationalen Projekte und Jugendbegegnungen.
Durch Vermittlung interkultureller Erfahrungen durch persönliche Begegnungen zwischen jungen Menschen verschiedener Nationalitäten soll versucht werden, das gegenseitige Verständnis zu verbessern, Vorurteile abzubauen und über gemeinsame Projekte voneinander und miteinander zu lernen, nicht zuletzt im Hinblick auf die hier lebenden ausländischen Mitbürger.
Der AKSR hat in den letzten drei Jahrzehnten viele internationale Jugendbegegnungen mit kanadischen, polnischen, russischen, argentinischen und brasilianischen Jugendlichen durchgeführt.
Im Jahre 1993/94 wurde mit Mitteln des Landes Niedersachsen in einem Slum (Merlo) von Buenos Aires/Argentinien eine Grund- und Hauptschule gebaut, die von Vorstandsmitgliedern des AKSR in regelmäßigen Abständen besucht wird. Im Jahre 2000 konnte mit einer weiteren Zuwendung aus Mitteln der Entwicklungshilfe eine Schulerweiterung vorgenommen werden. Die Schule arbeitet im Schichtbetrieb vor- und nachmittags. Sie ist sehr einfach eingerichtet. Alle Arbeitsmaterialien und Schulbücher müssen von Eltern und Lehrer durch Eigenmittel angeschafft werden. Das ist nicht so leicht, weil die meisten Eltern kaum genug zum Überleben haben. Da sie aber wissen, dass nur Schulbildung den Kreislauf der Armut durchbrechen kann, setzen sie alles daran, dass ihre Kinder die Schule besuchen können. Jede Spende ist hier herzlich willkommen.

Im Jahre 1996 unterstützte der AKSR mit Hilfe des Entwicklungshilfe-Ministeriums ein landwirtschaftliches Zentrum für Straßenkinder in der Nähe von Recife/Nordbrasilien. Hier wird gefährdeten Kindern und Jugendlichen von der Straße geholfen, dem Teufelskreis von Gewalt und Drogen zu entfliehen und nach neuen Lebensperspektiven (Ausbildung, eigenes Zimmer) zu suchen.

Ebenfalls 1996 wurde durch das Land Niedersachsen und durch private Spenden der Aufbau eines Berufsbildungsinstitutes in Agona-Duakwa/Ghana gefördert. Um die Verelendung von Jugendlichen abzuwenden, wird hier Ausbildung in folgenden Bereichen angeboten: Landwirtschaft/Gartenbau, in bautechnischen Berufen, Verwaltungs- und Textilbereich. Die Schule soll für Hundert oder mehr Dörfer rund um Duakwa von Nutzen sein.

Hilfstransporte und Projekte in Polen und Rußland

Viele Frauen und Männer haben seit Beginn der 80er Jahre von Burlage aus Hilfstransporte nach Polen durchgeführt, insgesamt an die 250 Transporte, die für Kinder-, Altersheime und Krankenhäuser in Otorowo, Szamotuly, Posen, Lódz, Warschau, Laski, Pruszków und Torun bestimmt waren. Dadurch sind viele schöne Begegnungen und dauerhafte Freundschaften
entstanden. Die Dankbarkeit und Gastfreundschaft der polnischen Menschen werden unvergesslich bleiben.
Aus der ehemals humanitären Hilfsaktion hat der AKSR mit der Gründung von zwei deutsch-polnischen Stiftungen Anfang der 90er Jahre konkrete Projekte entwickelt. Es wurden zwei Stiftungen gegründet: 1. die deutsch-polnische Stiftung „Gniazdo Rodzinne“ (Familiennest) in Mietne bei Warschau und 2. die deutsch-polnische Stiftung „Nadzieja“ (Hoffung) in Szamotuly bei Posen. Nach der Gründung der Stiftung: „Gniazdo Rodzinne“ wurde mit Unterstützung der Bundesregierung in Mietne/bei Warschau eine Ausbildungswerkstatt für
Landmaschinenmechaniker eingerichtet, die dem größten polnischen Berufsschulzentrum angegliedert ist.
Bis heute wurden hier über 1000 Lehrlinge ausgebildet und in Zusammenarbeit mit den örtlichen Arbeitsämtern Schweißer und Schlosser qualifiziert. In zwei weiteren Projekten „Hilfe zur Selbsthilfe für die eigene Region und Polen“ (finanziert durch die Bundesanstalt für Arbeit und das Land Niedersachsen) werden in einer hiesigen Werkstatt von Langzeitarbeitslosen gebrauchte, landwirtschaftliche Maschinen aufbereitet und den beiden Stiftungen kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Maschinen werden zu einem geringen Entgelt an polnische Landwirte verkauft. Der Erlös aus dem Verkauf der Maschinen kommt den Stiftungszwecken zugute, und zwar der: Ausbildung für benachteiligte polnische junge Menschen. Vorrang haben Waisen, Kinder aus den Kinderheimen und arbeitslose Jugendliche.

Sehr erfolgreich werden von der deutsch-polnischen Stiftung „Nadzieja“ in Szamotuly in zwei Projekten Diplom-Sekretärinnen und Energieelektroniker ausgebildet. Über 1100 junge Menschen haben durch die Hilfe der Stiftung eine gute berufliche Perspektive gefunden. Am Abend werden Computer-Kurse für Arbeitslose angeboten. Die Stiftung hat bei den polnischen Behörden einen hohen Stellenwert. Alle Absolventen des Bildungszentrums haben einen Arbeits-platz gefunden, viele von ihnen wurden wegen guter Deutschkenntnisse von deutschen Firmen übernommen. Die Teilnehmer sind hoch motiviert und qualifiziert, so dass viele Firmen und Behörden sich bereits vor dem Abschlußexamen um zukünftige Mitarbeiter bemühen.

Die ersten sportlichen Kontakte zur ehemaligen Sowjetunion sind bereits im Jahre 1969 geknüpft worden mit vielen Fußballbegegnungen hüben und drüben, die allen Teilnehmern noch in bester Erinnerung geblieben sind. Da u.a. auch einmal eine Fußballmannschaft aus Tjumen/Westsibirien zu einem Freundschaftsspiel in Burlage war, führten einige Hilfstransporte auch nach dort. Es folgte die Rückbegegnung des SV Burlage in Tjumen und weitere vom AKSR organisierte Reisen, u.a. mit dem Heimatverein Rhauderfehn, wobei auch die ersten Kontakte zu Tjumener Künstler geknüpft wurden. Inzwischen sind die Begegnungen zwischen Rhauderfehner und Tjumener Künstler zum festen Bestandteil des Kunstkreises Rhauderfehn geworden.

Anfang 1990 organisierten AKSR-MitarbeiterInnen 25 Hilfstransporte mit russischen Antonow-Transportmaschinen in die GUS und weitere 50 kleinere Hilfstransporte. Durch diese Kontakte hat der AKSR feste Ansprechpartner in Tjumen/Westsibirien, Moskau und St. Petersburg gefunden. Im Jahre 1993 wurde in Tjumen die deutsch-russische Stiftung „Blago“ (Wohlfahrt) gegründet. Seitdem sind in Tjumen bereits mehrere Ausbildungsprojekte für Bürokommunikation mit erfolgreich verlaufender Berufsperspektive für viele junge Menschen durchgeführt worden. Anfang 1993 wurden Landwirte aus Tjumen zu einem dreimonatigen
Praktikum in hiesige landwirtschaftliche Betriebe vermittelt. Seit Anfang 2001 ist ein neues Projekt mit behinderten jungen Menschen in Tjumen gestartet worden im Bereich von Reparaturarbeiten für elektronische Geräte, weil hier großer Bedarf besteht. Nach der Ausbildung sollen die jungen Menschen bei der Verselbständigung unterstützt werden.
Diese Projekte werden vom Land Niedersachsen bezuschusst.

Seit 1991 organisiert der AKSR in einer Aktion: „Familien helfen Familien“ Hilfe für russische Familien. In der Hilfsaktion werden über 300 bedürftige Familien, alte Menschen, Invaliden, kinderreiche Familien, alleinstehende Mütter, Waisenkinder, kranke Kinder in Moskau, St. Petersburg und Tjumen monatlich mit einer Spende von 10 bis 70 Euro von Rhauderfehner Familien, sowie von Familien aus dem Landkreis Leer, dem Emsland und dem Saterland unterstützt. Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des AKSR überbringt die Spenden in regelmäßigen Abständen mit Hilfstransporten nach Rußland. Das Geld wird „direkt in die Hände“ einer russischen Mitarbeiterin übergeben, die es dann an die Bedürftigen weiterleitet.
Unterstützt wird sie dabei von einigen engagierten Frauen und Männern, die den AKSR-Mitarbeitern durch die Hilfstransporte bekannt sind.
Bereits viermal wurden Reisen nach Moskau/St. Petersburg organisiert, bei denen eine persönliche Begegnung mit den Familien in Moskau oder St. Petersburg zu den Höhepunkten der Reise zählt.

Hilfsaktionen für die "Kinder von Tschernobyl"

Einen breiten Raum nimmt beim AKSR auch die Hilfe für die Tschernobyl-Kinder ein. Seit 1991 werden in jedem Jahr 50 – 100 Kinder aus Gomel und Minsk/Weißrußland, die durch die Tschernobyl-Katastrophe im Jahre 1986 belastet sind, zu einem vierwöchigen Erholungsaufenthalt zu Gastfamilien im Landkreis Leer und im Emsland eingeladen; bis heute waren das 1050 Kinder. Die deutschen Familien unterstützen darüber hinaus ihre Gastkinder und deren Familien zweimal jährlich durch Hilfstransporte.
Fünfmal wurden vom AKSR auch Fahrten der Gasteltern nach Gomel/Weißrußland durchgeführt. Im Jahre 1994 waren 50 Mütter aus Gomel in Rhauderfehn und Umgebung. 1996 war die Folkloregruppe „Raduniza“ aus Mosyr auf Gasttournee in Rhauderfehn. Außerdem war das Folklore- und Kindertheater Sintez aus Gomel bereits mehrmals auf Gastspielreisen in Rhauderfehn, zuletzt am 5. Juli 2007 im Schulzentrum an der Werftstraße in Rhauderfehn.
Am 13.07.2007 wird wiederum eine Kindergruppe aus Gomel/Weissrussland in Kooperation mit dem Aschendorfer Kultur- und Förderverein „Kinder von Tschernobyl“ zu einerm dreiwöchigen Erholungsaufenthalt eintreffen.

Rhauderfehn, 12. Juli 2007
Ingrid Broich
Schriftführerin